In unserer zweiten Folge sprechen wir über die Komplexität der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von trans und gender non-conforming Personen. Dabei wollen wir die Dimensionen aufmachen, die sich in verschiedenen Intersektionen zum trans sein bewegen. Wie ist es als trans Person of Color sich in einer weißen Mehrheitsgesellschaft zu bewegen? Ist es möglich selber zu bestimmen (un-)sichtbar zu sein? Welche alltäglichen Erfahrungen erleben trans Personen, die für die Mehrheitsgesellschaft nicht sichtbar/ersichtlich sind?
Über diese und weitere Fragen haben wir mit Ajayini Sathyan gesprochen. Ajayini selbst ist eine nicht-binäre Person of Color. Ajayini ist Aktivist*in und Künstler*in. Ajayini ist in der politischen Bildungsarbeit tätig und legt den Fokus auf Anti-Rassismus, Empowerment und intersektionalen Queerfeminsimus. Unter anderem hält Ajayini Workshops für queere BIPoCs und Critical Whiteness Trainings für weiße Menschen. Mehr hier: https://linktr.ee/ajayinisathyan und auf Instagram @true.diversity.of.color.
Außerdem gibt es drei Audio-Beiträge zu unserer Transgender Day of Visibility Fotoaktion, die auch bereits das Spannungsfeld von (Un)Sichtbarkeit beleuchtet hat. Die Beiträge zu unserer TDoV-Fotoaktion findet ihr auch auf unseren Instagram-Profil.
Mit im Studio ist diesmal Phu, der uns schon bei der ersten Folge unterstützt hat. Phu ist eine trans Person of Color und Tija und Kuku sind weiße trans Personen.
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